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Auswirkungen des Sturmtiefs "Xynthia" auf die städtischen Waldflächen und Wanderwege

Am letzten Sonntag wurde Westeuropa von dem Sturmtief „Xynthia" mit Sturmböen bis 140 km/h heimgesucht.
 
Im Stadtforst Wermelskirchen wurden durch den Sturm nach einer vorläufigen Bilanz schätzungsweise ca. 500 Bäume entwurzelt oder abgebrochen.
 
Öffentliche Straßen waren durch umgestürzte Bäume aus dem Stadtwald nicht betroffen. Allerdings sind in vielen Bereichen die Waldwege durch umgestürzte Bäume und herab gefallene Äste versperrt.
 
Besonders betroffen ist der Waldbereich westlich von Kenkhausen bis zur Remscheider Straße, das Gebiet um Vorm Eickerberg und Teile des Eifgen-Wanderweges.
 
Am Montag, den 01. März wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen. Diese sollen bis Ende der Woche abgeschlossen sein, so dass voraussichtlich in der nächsten Woche die Wanderwege im Stadtwald wieder uneingeschränkt begangen werden können.
 
Für die bis dahin nur eingeschränkte Begehbarkeit der Wege bittet die Stadtverwaltung um Verständnis.