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Sozialer Wohnungsbau

Durch die vermehrte Zuweisung von Flüchtlingen und die damit verbundene Notwendigkeit, langfristig geeigneten Wohnraum für eine Vielzahl von Menschen unterschiedlicher Herkunft zu schaffen, ist auch das fehlende Angebot von bezahlbarem Wohnraum für kinderreiche Familien sowie ältere Menschen in den Focus der Öffentlichkeit geraten.

Bürgermeister Rainer Bleek: „Die Auswirkungen einer mangelhaften staatlichen Förderung des sozialen Wohnungsbaus sind auch in Wermelskirchen seit vielen Jahren erkennbar. Nachdem sich die Rahmenbedingungen inzwischen verbessert haben, streben wir als Stadt eine spürbare Steigerung des Angebotes an bezahlbarem Wohnraum sowohl für Flüchtlinge als auch für finanziell schwächer gestellte Bevölkerungsgruppen an.
Wichtig ist mir dabei, dass die betroffenen Gruppierungen nicht gegeineinander ausgespielt werden, sondern alle Menschen in ihrem Anliegen, bezahlbarem Wohnraum zu finden, gleichermaßen Ernst genommen werden.“


Im Zusammenhang mit der medialen Berichterstattung weist die Stadt Wermelskirchen darauf hin, dass eventuell geplante Doppelhaushälften stets mit jeweils 10 Flüchtlingen belegt werden sollen.