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A1: Bündelung zahlreicher Maßnahmen führt zu Vollsperrung

Wuppertal/Wermelskirchen (straßen.nrw)
Im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der A1 zwischen Wuppertal und Wermelskirchen muss die Autobahn von Freitag (23.5.) bis Sonntag (25.5.) in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden. Die gesperrten Abschnitte sind in Richtung Dortmund vom Autobahnkreuz Leverkusen bis zur Anschlussstelle Wuppertal-Langerfeld, in Richtung Köln zwischen dem Autobahnkreuz Wuppertal-Nord und der Anschlussstelle Wermelskirchen. Während der Sperrung bündelt der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen mehrere Bautätigkeiten. Die Sperrung beginnt am Freitag um 20 Uhr und soll am Sonntag um 11 Uhr wieder aufgehoben werden. Schon ab 19 Uhr muss mit ersten Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden, wenn die Sperrung vorbereitet wird.

Weiträumige Umleitungen sind mit den orangefarbenen Pfeilen über die A3 und die A46 ausgeschildert. Der Verkehr in Richtung Süden muss ab Wuppertal-Nord die Autobahn verlassen, die Gegenrichtung ab dem Autobahnkreuz Leverkusen. In den gesperrten Abschnitten werden ab 17 Uhr auch die Anschlussstellen schrittweise geschlossen.
 
Straßen.NRW lässt im Schutz der Vollsperrung eine neue, 35 Meter lange Entwässerungsleitung quer zur Fahrbahn verlegen. An mehreren Stellen wird die Fahrbahn der A1 erneuert. Für den weiteren Bauablauf soll eine neue, provisorische Überfahrt im Mittelstreifen angelegt werden. Die aktuelle Verkehrsführung durch die laufende Baustelle wird geändert, unter anderem muss dafür eine neue gelbe Markierung geklebt werden. Weiterhin wird auf einigen Stellen auch schon die endgültige weiße Markierung auf die Fahrbahn gemalt. Innerhalb der Anschlussstelle Remscheid bekommen Teile der Auf- und Abfahrt in Richtung Köln eine neue Asphaltschicht. Zudem stehen Veränderungen an der aktuellen Beschilderung auf dem Programm.
 
Die Einzeltätigkeiten wurden gebündelt und ins Wochenende verlegt, um den Berufsverkehr während der Woche zu schonen. Zudem können auf diese Weise eine Vielzahl kleinerer Sperrungen und einstreifiger Verkehrsführungen vermieden werden.