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Interkommunale Zusammenarbeit und Stadtentwicklung der Städte Remscheid, Burscheid und Wermelskirchen

Gemeinsamer Förderantrag für Radweg auf der „Balkantrasse" wird gestellt.
 
In einem interkommunalen Gespräch haben die drei Städte Remscheid, Burscheid und Wermelskirchen heute vereinbart, für die Planung und Umsetzung eines Radweges auf der ehemaligen Kursbuchstrecke KBS 411, der „Balkantrasse", einen gemeinsamen Förderantrag an die jeweils zuständige Bewilligungsbehörde zu stellen.
 
Der Radweg, als Teil eines größeren zusammenhängenden Radwegenetzes in den angrenzenden Gebieten, verbindet die drei Städte optimal untereinander und sichert gleichermaßen den Kommunen ein Trassenband auch für künftige Optionen bei der Stadtentwicklung.
 
Anstoß für die gemeinsamen Aktivitäten der Nachbargemeinden ist das Förderprogramm  des Landes „Alleenradwege auf stillgelegten Bahnstrecken", das die grundsätzliche Förderfähigkeit der „Balkantrasse" bereits anerkennt.
 
Im Rahmen dieses Programms werden bis 2011 die entsprechenden Mittel bereitgestellt. Auf die drei Kommunen kommt daher in den nächsten Monaten noch viel Abstimmungsarbeit bei der weiteren Umsetzung zu, da die beantragte Strecke  nur als gemeinsames Projekt eine Förderung erfährt.
   
Die drei Städte werden dabei auch eng mit der Bahnflächen-Entwicklungs- Gesellschaft NRW mbH (BEG) zusammenarbeiten. Die BEG koordiniert im Auftrag des Landes NRW und der Bahn AG eine Vielzahl von Radwegprojekten im Rahmen dieses Programms.
 
Die drei Kommunen sind sich einig: „Die Voraussetzungen, die gesamte Trasse zu erwerben und für die künftige Stadtentwicklung zu sichern, waren nie so günstig wie jetzt im Zuge dieses Förderprogramms".
 
 

Radweg auf der Bahntrasse (Größe: 2.117.381 Bytes)