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Neues Raumkonzept im Rathaus

Im Zuge der Verwaltungsstrukturreform wurden bei der Stadtverwaltung Wermelskirchen verschiedene Ämter zusammengelegt, um effizienter, damit auch kostengünstiger arbeiten zu können. So wurden die ehemals selbständigen Ämter Hauptamt und Personalamt zusammengelegt, das Standesamt wurde in das Ordnungsamt eingegliedert und das ehemalige Jugendamt wurde nach Zusammenlegung mit dem Schulverwaltungsamt zum Amt für Jugend, Bildung und Sport. Auch das ehemals selbständige Bauaufsichtsamt wurde dem Amt für Bauverwaltung zugeordnet, die Stadtkasse wurde zur Abteilung der Kämmerei.

Folge der Verwaltungsstrukturreform war u.a. ein Raumkonzept, welches die räumliche Zuordnung der organisatorisch zusammengefassten Einheiten beinhaltete.

Zu Beginn des Jahres 2009 wird nun die Umsetzung dieses Raumkonzeptes abgeschlossen. Als letzte Maßnahme werden der freigestellte Personalratsvorsitzende und die Gleichstellungsbeauftragte räumlich dem Haupt- und Personalamt zugeordnet. Das wird die intensive Zusammenarbeit und die Abstimmungsgespräche zwischen diesen Bereichen deutlich erleichtern.

In diesem Zusammenhang wird dem Beschluss des Rates der Stadt Wermelskirchen vom 15.12.2008 Rechnung getragen. Nach diesem Beschluss wird sich die Stadtverwaltung Wermelskirchen voraussichtlich ab dem 01.07.2009 in drei Dezernate gliedern. Neben dem Dezernat des Bürgermeisters wird der Schwerpunkt des vom Ersten Beigeordneten geleiteten Dezernates neben den Bereichen Ordnung und Soziales der Bereich Jugend, Bildung und Sport sein. Daher wird der Erste Beigeordnete künftig räumlich diesem Bereich seines Dezernates zugeordnet.

Der zum 01.07.2009 einzustellende Technische Beigeordnete wird räumlich dem Baudezernat zugeordnet werden.

Aufgrund der intensiven Zusammenarbeit wird das Haupt- und Personalamt räumlich enger mit dem Büro des Bürgermeisters verbunden.

Bürgermeister Eric Weik: „Ich freue mich, dass nach Abschluss dieser sinnvollen räumlichen Zuordnungen eine sachgerechte und effektive Arbeit auch von den Rahmenbedingungen her noch weiter verbessert wird“.

Positiver Nebeneffekt des Raumkonzeptes: Es wird ein Raum vorgehalten für den Fall, dass nach der Kommunalwahl im Jahre 2009 eine weitere Fraktion in den Rat der Stadt Wermelskirchen einziehen sollte, z.B. „Die Linke“.