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Beurkundung der Unterhaltsverpflichtung

Unterhaltsheranziehung;Unterhalt;UVG
Beim Bezug von Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz, dem Sozialgesetzbuch XII oder dem Asylbewerberleistungsgesetz ist zu klären, ob unterhaltspflichtige Angehörige existieren, die in der Lage sind, diese Leistungen ganz oder teilweise zu erstatten.
 
In diesen Fällen geht der Unterhaltsanspruch dann auf die Stadt Wermelskirchen über. Die zuständige Mitarbeiterin ermittelt die Höhe des zu zahlenden Unterhalts und setzt diesen fest. Hierzu gehören neben der Aufforderung zur Zahlung und Verbuchung der Einnahmen auch die gerichtliche Geltendmachung sowie die Vollstreckung der Forderungen.
 
Da die Rechtsgrundlagen für das Unterhaltsrecht im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt sind, handelt es sich hier um zivilrechtliche Ansprüche. Nur wenn diese Ansprüche auf die Stadt übergegangen sind, kann und darf die Sachbearbeitung tätig werden.

Notwendige Unterlagen

Erforderliche Unterlagen werden angefordert.

Zuständige Mitarbeiter/innen:  

Frau C. Nötzel
Gruppenleitung
Telefon: 02196 / 710-544
Telefax: 02196 / 710-7544
E-Mail: C.Noetzel@wermelskirchen.de

Weitere Informationen zu dieser Mitarbeiterin