Brennholz aus heimischen Wäldern

Holz ist gegenüber den fossilen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas ein natürlich nachwachsender Rohstoff. Insbesondere für Heizung und Warmwasseraufbereitung in Privathaushalten nimmt Holz als Energielieferant einen immer höheren Stellenwert ein.

So kann z.B. ein Raummeter trockenes Brennholz den Heizwert von ca. 200 Litern Öl ersetzten.

Bei der Waldbewirtschaftung wird das anfallende Stammholz als Möbel- oder Bauholz vermarktet. Schwachholz und Kronenholz eignen sich als Brennholz und/oder Holzhackschnitzel.

Die Vermarktung von Brennholz erfolgt aus dem Stadt- und Privatwald rund um Wermelskirchen.

Die Bewirtschaftung des Stadtwaldes und der Waldflächen der Forstbetriebsgemeinschaft erfolgt nach den umweltschonenden und nachhaltigen Kriterien der PEFC-Zertifizierung.

Bei der Aufarbeitung des Holzes im Wald mit der Motorsäge muss der Käufer einen Sachkundenachweis im Umgang mit der Motorsäge erbringen und die persönliche Schutzausrüstung tragen.  Bei Abtransport des Holzes aus dem Wald durch den Käufer hat dieser besondere Rücksicht auf die Belange des Naturschutzes und die Interessen Erholung suchender Spaziergänger zu nehmen.

Die Brennholzbereitstellung (Eiche, Buche und Birke) kann in 2 unterschiedlichen Formen erfolgen:
 

  • als 3,0 bis 5,0 m lange Abschnitte direkt am Weg
  • als Kronenrestholz aus dem Bestand über einen Leseschein

 
Ansprechpartner zum Verkauf von Brennholz und Ausgabe von Lesescheinen ist Stefan Springer zu erreichen unter Tel.: 0212/22139308 oder Stefan.Springer@wald-und-holz.nrw.de 

Preise auf Anfrage.