Mitfahrbänke in Finkenholl und Hoffnung

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Die Bauarbeiten an der L101 sorgen dafür, dass der Busverkehr in bestimmten Bereichen während der Bauphase nicht mehr fahren kann. Vor allem die Anwohnerinnen und Anwohner in Finkenholl und Hoffnung sind davon betroffen. Die Anfragen von Bürgermeisterin Marion Lück bei der RVK und dem Bürgerbus blieben leider erfolglos. Grund: Der Bürgerbus ist bereits mit Touren den ganzen Tag ausgelastet, die Busse der RVK können während der Bauzeit nicht in Finkenholl drehen und fahren die Station deshalb nicht an.

Auf Anregung von Norbert Galonska, zweiter Stellvertretender Bürgermeister, hat die Bürgermeisterin jetzt Mitfahrbänke durch den städtischen Betriebshof in Finkenholl und Hoffnung für die Zeit der Baumaßnahme an der L101 aufstellen lassen. Auch ein Bürger aus Dhünn hatte die Idee der Mitfahrbänke für Finkenholl bei der Bürgermeisterin eingereicht. „Es ist uns durchaus bewusst, dass die Sanierung der L101 für die Bürgerinnen und Bürger in Finkenholl eine Herausforderung ist, weil der Bus nicht fahren kann. Aber wir hoffen, dass die beiden Mitfahrbänke in Finkenholl und Hoffnung noch mehr zur Nachbarschaftshilfe anregen und es allen Anwohnerinnen und Anwohnern, die nicht mobil sind und die kein eigenes Auto haben, so gelingt, unkompliziert an ihren Zielort zu kommen“, sagt Bürgermeisterin Marion Lück.

Aktuell weist ein Straßenschild mit der Aufschrift „Innenstadt“ auf die Mitfahrbänke hin. „Jetzt geht es darum, das akute Problem an der L101 kurzfristig zu lösen“, sind sich Lück und Galonska einig.

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K. Kellermann

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In Finkenholl und Hoffnug stehen nun Mitfahrbänke.
Tobias Truß und Stefan Schablewski vom Betriebshof haben die Mitfahrbänke in Finkenholl und Hoffnung aufgestellt. Auf die Mitfahrbank und die Fahrtrichtung weist das „Innenstadt“-Schild hin. Foto: Stadt Wermelskirchen / Kellermann