Hier sehen Sie eine Übersicht der vergangenen Pressemitteilungen der Stadtverwaltung zum Thema Pandemie (Corona).

Hinweis: Die Stadt Wermelskirchen hat keine eigenen Verfügungen im Zusammenhang mit Corona erlassen. Daher gelten die Regelungen des Landes bzw. des Rheinisch - Bergischen Kreises!


 

Presseinfos zum Thema Corona-Virus

Unterstützungsangebote für Menschen, die zur Risikogruppe von Covid-19 gehören

|   Corona

Versorgung mit Medikamenten, Lebensmitteln und Hygieneartikeln

  • Der Frisch­markt Rem­scheid-Süd, ein mit­tel­gro­ßer Su­per­markt, Bai­sie­per Stra­ße, Remscheid, be­lie­fert Kun­den mit ei­ge­nem E-Mo­bil-Lie­fer­wa­gen, jetzt auch in Wermelskirchen
    Lieferservice 3,50 Eu­ro.
    Kontakt: Te­le­fon 0 21 91/ 462 63 80 oder per Mail an: order@frischmarkt-rs.de
     

    In immer mehr Ortsteilen und Kirchengemeinden bilden sich Initiativen zur Unterstützung von Menschen, die allein, hilfebedürftig oder durch das Corona-Virus besonders gefährdet sind. Die ehrenamtlichen Hilfsdienste wollen da unterstützen, wo es den Angehörigen oder Nachbarn nicht mehr möglich ist. Manche Hilfsdienste sind untereinander vernetzt und können so jeweils den Kontakt aus der nahen Nachbarschaft vermitteln.

  • Nachbarschaftshilfe der Ev. Kirchengemeinden Wermelskirchen und Hilgen-Neuenhaus, der Initiative „Willkommen in Wermelskirchen“, der Wermelskirchener Tafel e.V. und der Caritas
    Unterstützung: Kostenfreie Einkaufshilfe von montags bis samstags von 9.00 – 17.00 Uhr
    Kontakt: Telefon 01573/ 4 22 51 72
  • „Einer für alle, alle für Tente“
    CVJM Tente, Herrlinghausen 35, 42929 Wermelskirchen
    Unterstützung: Kostenfreie Einkaufshilfe
    Kontakt: Teflon: 0163/ 1 46 97 51
  • In­itia­ti­ve „Ge­mein­sam sind wir stark“
    Gegründet von Mahmut Egil­mez
    Unterstützung: Kostenfreie Besorgungen von Lebensmitteln, Medikamenten und Rezepten
    Kontakt: 0157/ 54 62 42 67 oder per Mail an: egilmez9191@gmail.com

    Die Initiative „Gemeinsam sind wir stark“ und die Nachbarschaftshilfe möchten hilfsbedürftige Menschen nicht alleine lassen und unterstützen den Aufruf der Tafel Wermelskirchen e.V.: Helft uns helfen! Gemeinsam werden Lebensmittel verpackt und diese an Bedürftige geliefert. Finanzielle Spenden an die Tafel sind willkommen. http://www.wermelskirchener-tafel.de/
  • Der offene Mittagstisch Wermelskirchen  des evangelisch-freikirchlichen Sozialwerks in der Thomas-Mann-Straße 6 kann bis auf weiteres keine Speisen ausgeben. Für die Ausgabe von Backwaren, Konserven und weiteren haltbaren Lebensmitteln ist jedoch montags und freitags von 13.30 bis 14.30 Uhr geöffnet. Unter dem Motto „Helfen statt Hamstern“ können dafür Nahrungsmittel (Konserven, haltbare Grundnahrungsmittel wie Reis und Nudeln und Instantkaffee) gespendet werden.
    Abgabe: Foyer des Gemeindezentrums Dabringhausen, Auf der Huhfuhr 10, oder im Gemeindehaus der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Wermelskirchen, Neuschäferhöhe 9

  • Behelfs-Mund-Nasen-Schutz Eine unter vielen Anbietern hat die Stadt Essen eine Nähanleitung für die Herstellung eines einfachen, wiederverwendbaren Mundschutzes veröffentlicht. Besonders gefährdete Menschen, die sich selbst keinen Gesichtsschutz nähen können, können ihren Bedarf bei der Tafel anmelden. Kontakt: 02196/ 8 82 45 57

Seelsorgerische und mentale Unterstützung

  • Das Haus der Begegnung ist geschlossen, die Mitarbeiterinnen sind aber telefonischen montags bis freitags von 9.00 – 12.00 Uhr erreichbar
    Kontakt: Telefon: 02196/ 8 47 26
  • Die ev. Kirchengemeinde Wermelskirchen feiert ab dem 06.06..20 wieder reguläre Gotesdienste. Für Menschen, die noch nicht am öffentlichen Leben teilnehmen können oder wollen, werden weiterhin Audiodateien aus dem Gottesdienst in Hünger angeboten. Interessierte können sich an Pfarrerin Almth Conrad wenden: Telefon 02196/ 21 77 oder almuth.conrad@ekwk..de  
  • Praktische und geistige Unterstützung nicht nur für Mitglieder der Gemeinde bietet auch das Gemeindezentrum Dabringhausen an. Kontakt: Pastor Ulrich Abels Telefon: 02193/ 500743 oder E-Mail: uabels@gzd-online.de
  • Die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Hospizvereins können zurzeit keine persönlichen Begleitungsbesuche durchführen.Telefonischer Kontakt für Gespräche und für Beratung zur palliativen Versorgung oder zur Patientenverfügung werden jedoch weiterhin von den Koordinatorinnen Anke Stolz und Annette Gennat angeboten. Das Büro ist Dienstag von 10.00 – 12.00 Uhr persönlich besetzt, der Anrufbeantworter wird zweimal täglich abgehört und die Kontaktaufnahme erfolgt dann umgehend.
    Kontakt: Telefon: 02196/ 88 83 40 oder E-Mail: kontakt@hospizverein-wk.de

 

Empfehlung für ehrenamtliche Helfer*innen der Nachbarschaftshilfen

  • Der Rheinischbergische Kreis hat ein Merkblatt „Handlungsempfehlungen für die ehrenamtlichen Familien- und Nachbarschaftshilfen in Zeiten des Coronavirus“ erstellt. Darin sind die wichtigsten Tipps zum eigenen Schutz und zum Schutz derer, denen Hilfe angeboten wird, noch einmal zusammenfasst.
  • Versorgungsengpässen, die über die ehrenamtlichen Hilfen hinausgehen – vor allem bei pflegerischen Versorgungsproblemen – können sich Helfer*innen an die Hilfe-Hotline des Rheinisch-Bergischen Kreises wenden. Kontakt: 02202-13 2001 oder E-Mail: Anfragen50@rbk-online.de

 

Empfehlung für pflegende Angehörige

  • Aktuell sind viele pflegende Angehörige bei der häuslichen Versorgung verunsichert. Neben den allgemeinen Verhaltensempfehlungen des Robert-Koch-Instituts sollen pflegende Angehörige derzeit besonders hohe Schutzvorkehrungen treffen. Ein Informationsblatt mit Verhaltens- und Hygieneempfehlungen für die häusliche Versorgung stellt der Verband Pflegehilfe GmbH zur Verfügung
  • Das Online-Portal „Pflegen und Leben“ bietet u.a. psychologische Online-Beratung für pflegende Angehörige www.pflegen-und-leben.de an.
     
  • Die Verbraucherzentral NRW e.V. beantwortet auf ihrer Internetseite den Pflegebedürftige und ihren pflegenden Angehörigen die häufigst gestellten Fragen während der aktuellen Pandemie mit COVID-19
    www.pflegewegweiser-nrw.de
  • Die erforderlichen Isolations- und Quarantänemaßnahmen zur Verlangsamung der Verbreitung des Coronavirus kann sich auf die Verfügbarkeit von Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittel auswirken. Der GKV-Spitzenverband gibt daher Empfehlungen zur Sicherung der Versorgung und Aufrechterhaltung von Hilfsmitteln und Reparaturen. Die Empfehlungen wurden mit den Kassenartenvertretern abgestimmt und gelten zunächst bis zum 31. Mai 2020.

 

Kontakt zur Meldung


C. Beyer

c.beyer@­wermelskirchen.de 02196 710-539 Amt für Soziales und Inklusion Adresse | Öffnungszeiten |

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Landesregelung ab 01.10.2021

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