Deutschlands „Skate-Papst“ kommt nach Wermelskirchen. Am kommenden Sonntag. 13. September, ist Titus Dittmann zu Gast in der Kattwinkelschen Fabrik. Dort hält er nicht nur eine Lesung mit Autogrammstunde, sondern gibt auch einen seiner beliebten „Skate Aid“-Workshops. Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Workshop startet um 13.30 Uhr und endet um 16.30 Uhr. Ab 17 Uhr folgen dann eine Lesung und Autogrammstunde mit Titus Dittmann, der als „Vater der deutschen Skateboard-Szene“ gilt.
Das Geheimnis des Erfolges der „Skate Aid“-Workshops: Skateboarden macht Spaß, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entscheiden mit. Denn: In den Workshops können sie Skateboard-Fahren ausprobieren, neue Tricks lernen und natürlich reichlich Action erleben – egal, ob sie zum ersten Mal auf einem Rollbrett stehen oder ihr Können ausbauen wollen. Alle sind willkommen.
Das Beste: Es gibt keine Noten, keinen Leistungsdruck und keine Aufgaben wie in der Schule. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer entscheidet selbst, was probiert, wie schnell gelernt und wobei unterstützt wird. Die Coaches sind da und helfen, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer es möchten.
„Gemeinsam entdecken wir neue Möglichkeiten, lernen voneinander und erleben, wie viel Mut, Kreativität und Selbstvertrauen in jedem von uns steckt“, sagt Titus Dittmann. Seine Idee: Mit der Kraft des Skateboardens Kinder stark machen.
Für den passenden Abschluss des Nachmittags sorgt das Konzert von Tiger Finkel im Anschluss an die Lesung und die Autogrammstunde. Tiger Finkel ist Singer-Songwriter aus Frankreich, der mit seinen Kompositionen für verträumten Indie-Folk steht: herzliche Geschichten, poetische Texte und fesselnde Melodien.
Die Teilnahme ist kostenlos und bei allen Programmpunkten unabhängig voneinander möglich. Um eine Spende wird gebeten.
Info Titus Dittmann, geboren im Jahr 1948, liebt die Selbstbestimmung, die Neugier und die Freiheit. Er möchte die Dinge auf seine eigene Art machen. Als Titus Dittmann das Skateboarden für sich entdeckt, gibt es kein Halten mehr. Er führt als junger Lehrer das Skateboarden an seiner Schule ein. Bald kündigt er seinen Job und gründet ein Skateboard-Unternehmen. Der Münsteraner gibt Vollgas, macht das Skateboarden in Deutschland populär und wird selbst zur Skateboard-Ikone. Seine Firma führen inzwischen seine Frau und sein Sohn weiter, damit er sich insbesondere auf „Skate Aid“ konzentrieren kann.
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