Was tun, wenn man plötzlich nicht mehr selbst für sich entscheiden kann? „Beizeiten vorsorgen“ ist deshalb Thema des Vortrags der nächsten Informationsveranstaltung der Reihe „Gewusst wie! Bestens informiert!“, zu der die Fachstelle „Älter werden“ am Dienstag, 14. Juli, um 15 Uhr ins Bürgerzentrum, Telegrafenstraße 29-33, lädt.
An dem Nachmittag wird Notar Dr. Stefan Meyer die unterschiedlichen Möglichkeiten vorstellen, wie rechtzeitig Vorsorge getroffen werden kann und erklärt die Vorsorgevollmacht, die Patienten- und Betreuungsverfügung.
Denn durch Alter, Krankheit oder Unfall kann jede und jeder – unabhängig vom Lebensalter – in die schwierige Lage kommen, dass sie ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können. Wenn nach einem schweren Schicksalsschlag die Hilfe einer anderen Person notwendig ist, kann schon im Vorfeld festgelegt werden, wer den eigenen persönlichen Willen und individuelle Wünsche durchsetzen darf. Mit Erreichen der Volljährigkeit gibt es keine automatische Vertretung.
Info Eine Anmeldung zu der kostenfreien Informationsveranstaltung ist nicht nötig. Fragen beantwortet vorab Sabine Salamon von der „Fachstelle Älter werden“ per Mail an s.salamon@wermelskirchen.de oder unter Telefon 02196 / 710-551.
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