„Gewusst wie!“: Wie ich mich gegen Schock-Anrufe und falsche Beamte wappne

Erstellt von Stephan Singer |

„Kann mir nicht passieren!“ Und was wenn doch? Schock-Anrufe, falsche Bankmitarbeiter oder Romance-Scamming – die Betrugsmaschen, mit denen Seniorinnen und Senioren gezielt in den Fokus krimineller Machenschaften geraten, sind perfide. Hier gilt: Vorbereitet und informiert sein ist die beste Prävention.

Deshalb hat die Fachstelle „Älter werden“ der Stadtverwaltung für die nächste Info-Veranstaltung in der Reihe „Gewusst wie! Bestens informiert“ eine fachkundige Referentin zu Gast: Am Dienstag, 13. Oktober, um 15 Uhr informiert Kriminaloberkommissarin Marie Duske von der Polizei im Rheinisch-Bergischen Kreis im Bürgerzentrum, Telegrafenstraße 29-33, darüber, welche bösartigen Betrugsmaschen es gibt, wie man sie erkennt und wie man sich schützt.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen. Eine Anmeldung zur kostenfreien Informationsveranstaltung ist nicht erforderlich.

Kriminaloberkommissarin Marie Duske arbeitet bei der Kreispolizeibehörde Rhein-Berg im Kriminalkommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz mit dem Schwerpunkt Prävention für Senioren. Zu ihren Aufgaben gehört es unter anderem, regelmäßig Vorträge zu halten und die Bevölkerung über aktuelle Betrugsphänomene aufzuklären. „Mein Ziel ist es, dass künftig weniger ältere Menschen Opfer typischer Betrugsdelikte wie Schock-Anrufe, dem Enkel-Trick oder falschen Polizeibeamtinnen und -beamten werden. Die dynamische Entwicklung von Straftaten erfordert eine angepasste Prävention“, sagt Marie Duske.

Fragen zur Veranstaltung beantwortet vorab Sabine Salamon, Fachstelle „Älter werden“ bei der Stadt Wermelskirchen, per Mail an s.salamon@wermelskirchen.de oder unter Telefon 02196 / 710-551.

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