Seniorenbeirat - Wahl 2026: Kandidatinnen und Kandidaten stehen fest

Erstellt von Stephan Singer |

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des neuen Seniorenbeirats stehen fest. Mit kurzen Steckbriefen, die sie selbst ausgefüllt haben, stellen wir sie vor: hier

Die Wahl zum Seniorenbeirat findet in diesem Jahr am Montag, 1. Juni, statt. Der Seniorenbeirat wird für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Die Wahl zum Seniorenbeirat wird ausschließlich als Briefwahl durchgeführt, wobei jede bzw. jeder Wahlberechtigte eine Stimme hat.

Wahlberechtigt sind alle Einwohnerinnen und Einwohner, die am Wahltag das 60. Lebensjahr vollendet haben, seit mindestens zwölf Monaten in der Stadt Wermelskirchen wohnen und am 35. Tag vor der Wahl mit Hauptwohnung in Wermelskirchen gemeldet sind.

Alle Wahlberechtigten erhalten ihre Stimmzettel per Post. Bürgerinnen und Bürger, die bis zum 13. Mai keine Wahlunterlagen erhalten haben, aber glauben, wahlberechtigt zu sein, melden sich bitte unverzüglich beim Amt für Soziales und Inklusion, Tanja Dehnen, per Telefon unter 02196 / 710-500.

Die Wahlunterlagen müssen am Wahltag, 1. Juni 2026, bis spätestens 18 Uhr beim Bürgermeister als Wahlleiter im Rathaus, Telegrafenstraße 29/33, 42929 Wermelskirchen, eingegangen sein. Dazu können die Wahlunterlagen mit der Deutschen Post kostenfrei zugesandt werden (bitte die Brieflaufzeit von bis zu drei Werktagen beachten) oder in den Briefkasten der Stadtverwaltung (links vom Haupteingang) eingeworfen werden.

Übrigens: Als Mitglied des Seniorenbeirats ist jede bzw. jeder Wahlberechtigte wählbar. Wahlvorschläge können von Gruppierungen der Seniorenarbeit, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen sowie Einzelpersonen innerhalb eines Monats nach der Bekanntmachung eingereicht werden.

Entsprechende Vordrucke hatte die Stadtverwaltung auch in diesem Jahr zur Verfügung gestellt. Alle Kandidatinnen und Kandidaten mussten ihren Wahlvorschlag von mindestens zehn Wahlberechtigten unterzeichnen lassen – auch das sieht die Seniorenbeirats-Wahlordnung im Ortsrecht der Stadt so vor.

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